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      Nothilfe

      Spenden für Hungersnot in Afrika

      Ich unterstütze diese Nothilfe 8 Kommentare
      352 Menschen haben schon
      55.912 € online gespendet!

      Wetterextreme und zunehmende Unsicherheit in Teilen der Sahel-Zone, anhaltende Regenfälle in Kenia und hohe Lebensmittelpreise durch den Bürgerkrieg im Südsudan drohen Millionen Menschen in Afrika in eine akute Hungerkrise zu stürzen.

      Immer wieder bedrohen Hunger und Dürren das Leben von Millionen Menschen in Afrika. Helfen Sie mit Ihrer Spende!


      "Trinkwasser geht aus, ganze Dörfer hungern, das Vieh - eine der wichtigsten Versorgungsquellen der Menschen - verendet."


      Raymond Yoro Younoussi, Direktor von Caritas Niger


      Zur Lage in Kenia, der Sahelzone und im Südsudan

      In Kenia hat der Regen eine dramatische Kettenreaktion ausgelöst: Massive Überschwemmungen, Schlammlawinen, Seuchen und Krankheiten wie Cholera und Malaria. Hierdurch gibt es viele Obdachlose und Straßenkinder in Kenia, die Hilfe benötigen.

      In der Sahelzone fiel dagegen viel zu wenig Regen. Von der anhaltenden Dürre sind besonders die Viehhirten betroffen. Sie ziehen mit ihren Viehherden über die Lande, finden aber kaum noch Weideplätze. Die Tiere drohen zu verenden. Wenn die Viehhirten ihre Tiere verlieren, verlieren sie und ihre Familien gleichzeitig die Lebensgrundlage.

      Im Südsudan konnten die Menschen ihre Felder wegen der anhaltenden Kämpfe nicht bestellen. Die Preise für importierte Lebensmittel sind unerschwinglich. Die Familien können sie schlicht nicht bezahlen. Die Folge: Rund sieben Millionen Menschen sind im Südsudan von Hunger bedroht.



      Wir müssen die betroffenen Menschen weiterhin unterstützen. Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende.


      Beispiel für unsere Soforthilfe...

      • Wir unterstützen die Bereitstellung von Nahrungsmittelpaketen:
        Mit 35 Euro kann eine fünfköpfige Familie eine Woche lang mit ausreichender Nahrung versorgt werden: Bohnen, Reis, Mais, Öl.
      • Moskitonetze zum Schutz gegen Malaria:
        Besonders in den überschwemmten Gebieten Kenias sind die Menschen von Malaria bedroht. 130 Euro kosten 10 Moskitonetze, die Schutz bieten.
      • Bau von Latrinen: 850 Euro kostet der Bau einer Latrine. Damit sorgen wir für bessere hygienische Verhältnisse und verhindern Folgeerkrankungen der ohnehin geschwächten Menschen. 
      Ich unterstütze diese Nothilfe
      EINMALIG
      MONATLICH
      35 € 130 € 260 € 850 €
      kosten 10 Moskitonetze, die Schutz bieten vor Malaria.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX      Pax-Bank Aachen       Stichwort: Ostafrika

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.



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      Unterstützen Sie dieses Projekt mit einer Spendenaktion. Wir helfen gerne dabei!

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      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Hoffnungsvoll auf das Ostergeheimnis blicken heißt Solidarität zeigen mit denen, die vielleicht ohne Hoffnung sind.


      Hilfe vor Ort ist sehr wichtig. Niemand sollte sein Heimatland verlassen müssen.

      Bernd Schreiner

      Diesen Menschen müssen wir helfen.

      Lena

      Es ist eine Schande wie unsere Regierung mit Flüchtlingen umgeht. Darum jetzt erst recht helfen

      Alex

      Hunger ist eines der schlimmsten Nöte, die ein Lebewesen zu erleiden hat und das obwohl es in unserer Welt soviel Reichtum, Technologien und Lebensmittel zum Wegwerfen gibt

      Birgit Kramer

      Ich spende regelmäßig bei MISEREOR, aber heute noch mal extra für die betroffen Menschen der Hungersnot. Wir dürfen nicht wegschauen.

      Schwester Teresa Zukic

      Was wäre die Welt ohne Misereor? 70 Jahre Misereor - in Wort und Tat. Like, like, like, like, like, like und du?

      Cäcilia Jebing-Victoria

      Wenn alle nur ein bisschen helfen, dann bräuchte niemand auf der Welt verhungern.

      Bernhard Oelgemöller

      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Weiter so, misereor!

      Martin Braun

      Wir bedanken uns für euer großes Engagement.


      Gemeinsam Gutes tun! Herzlichen Dank und Gottes Segen. Lg Antonio


      Wir in den Industrieländern stehen in der Pflicht den größten Opfern der Klimakrise beizustehen, die sich leider meistens in den armen Ländern befinden.

      Jana Fremming

      Afrika hungert während All inclusive Hotels Essen wegwerfen

      Savas

      Spendet für unsere Brüder und Schwestern, Wir können es.

      Gregor

      Für meine liebe Frau zum Hochzeitstag

      Alexander

      Gemeinsam sind wir stark! Gottes Segen für Ihre Arbeit vor Ort.

      Antonio

      Bedenkt bitte: Bei uns geht es nur um Verbesserungen im Wohlstand, dort geht es um das nackte Leben.